Büroprofil
Dipl.-Ing. Harms Wulf
| 1958 | geboren in Kiel |
| 1978 – 1980 | Berufsausbildung zum Landschaftsgärtner |
| 1980 – 1981 | angestellter Landschaftsgärtner |
| 1981 – 1985 | Studium der Landespflege, Diplom für Landespflege, TFH Berlin |
| angestellter Landschaftsarchitekt | |
| 1985 – 1988 | Büro Müller Knippschild Wehberg |
| 1988 – 1992 | Büro Schreckenberg, Hanke u. Partner, Berlin |
| 1988 | Eintragung als freischaffender Landschaftsarchitekt, Architektenkammer Berlin |
| 1992 | Bürogründung Harms Wulf Landschaftsarchitekten |
| seit 2001 | Mitglied im Ausschuss “Barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung” der Architektenkammer Berlin |
| seit 2006 | Vorsitzender / stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss “Barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung” der Architektenkammer Berlin |
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Bürostruktur /Angestellte: Diplom-Ingenieure, freie Mitarbeiter, Sekretariat
Seit Bürogründung 1992 widmen wir uns der Gestaltung von Außenräumen. Reiche Erfahrungen haben wir sowohl mit öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Krankenhäuser und Seniorenheimen, als auch mit urbanen Flächen, wie Plätzen und Parks. Außerdem beteiligen wir uns erfolgreich an Wettbewerben.
Ziel unserer gestalterischen Arbeit ist die optimale Synthese aus vorgefundenen Gegebenheiten, funktionalen Erfordernissen und ästhetischen Qualitäten. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Korrespondenz der Formensprachen von baulicher und landschaftlicher Architektur. Charakteristisch für unsere Projekte sind klare Strukturen, die von organischen Formen und sinnlichen Wirkungen der verwendeten Materialien und Pflanzen kontrastiert werden. Das gilt für die Gestaltung von Hinterhöfen ebenso wie von Parkanlagen, für Nutzungen von Menschen jeden Alters – mit und ohne Einschränkungen.
Aufgabenschwerpunkt Gesundheitswesen
Alte und kranke Menschen befinden sich in einer besonderen Lebenssituation – sie leiden unter Einschränkungen und haben Zeit. Gärten laden zur Teilhabe an den natürlichen Abläufen des Lebens ein. Dabei sind alle Sinne gefordert. Ihre Ansprache bedeutet für diese Menschen eine Steigerung der Lebensqualität.
Gärten sind Orte der Kommunikation und Kontemplation. Beim Gehen, Verweilen, selbst beim Blick aus dem Fenster eröffnet ein Garten vielfältige Anregungen für Körper und Geist. Eine neue Herausforderung stellen Gärten für Demente dar, eine wachsende Zielgruppe, die hinsichtlich Aktivität und Sicherheit besondere gestalterische Lösungen erfordert.
Diesen speziellen Bedürfnissen entsprechen wir mit unseren Anlagen, in denen therapeutische Aspekte mit der sinnlich belebenden Wirkung der Material- und Pflanzenverwendung kombiniert werden.
Mitgliedschaften
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA)
Architektenkammer Berlin (AKB)
Ausschuss „Barrierefreie Stadt- und Gebäudeplanung“ AKB (stellvertretender Vorsitzender)
Förderverein Bundesstiftung Baukultur e.V.
Gestaltungsbeirat „Park der Sinne“, Park-Klinik-Weißensee

